Seminarfahrt im 2.Lehrjahr

Auch in diesem Jahr veranstaltete TRAUCO mit den Azubis aus dem 2. Lehrjahr eine Azubifahrt. Dieses Jahr ging es in die Niederlande, zum Hof van Saksen. Der Hof van Saksen bietet ein großes Angebot an Ferienhäuser für 2 - 24 Personen. Es ist eine schöne Ferienanlage mit einem Schwimmbad, einem See, Restaurants, unterschiedlichen Freizeit Angeboten und Schulungsräumen. Alle 20 Azubis aus den TG-Standorten wohnten in einem Haus. Michael Trauernicht, Vorstandsmitglied der TRAUCO AG, begann die Woche mit ein paar einleitenden Worten. Danach starteten wir direkt mit der ersten Schulung „Kommunikation“. Hier haben wir die unterschiedlichen Kommunikationstechniken kennen gelernt.

Der Dienstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück bevor wir zur nächsten Schulung „ABC- des Hausbauens“ gegangen sind. In dieser Schulung haben wir uns mit den  Grundsätzen des Hausbauens beschäftigt. Dabei ging es unter anderem um den Aufbau und Materialien eines Rohbaus (vom Keller bis zum Dach). Nach dem Abendessen ging es in einem lockeren Workshop mit Pizza bei uns im Haus weiter.
Am Mittwoch haben wir die Firma „Röben“ besichtigt. Die Firma Röben stellt ein umfangreiches Sortiment an Klinkern, Klinkerriemchen, Ziegelfertigteilen, Tondachziegeln, Feinsteinzeug, Pflasterklinkern und Thermoziegeln in 14 Werken in Europa und den USA her.

Nach einem kleinen Mittagsimbiss ging es dann weiter zur Meyer Werft in Papenburg. Dort wurden wir durch das Museum und kurz durch die großen Hallen geführt.

Abends ging es nach Groningen zum Bowlen oder Kart fahren. Dort gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen der Azubis.

Von Donnerstag bis Freitagvormittag hatten wir eine Schulung mit dem Schwerpunkt Teamfähigkeit. Es wurden unterschiedliche Team- und Vertrauensspiele gespielt. Wir mussten z.B. in kürzester Zeit alle Personen mithilfe eines Floßes von der einen Uferseite zur anderen bringen. Dabei durften nur 4 Beine den Boden des Floßes berühren (was nicht immer ganz leicht war).

Durch diese Seminarfahrt haben wir uns Azubis untereinander kennengelernt. Gleichzeitig wurden Erfahrungen und Meinungen (zwischen den Standorten) ausgetauscht. Außerdem haben wir durch die Werksbesichtigungen einen Einblick von die Arbeitsweise der Industrie bekommen.

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